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Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule

Neues Ufer 6

10553 Berlin

Tel.: 030 3906 3130

Fax:  030 3906 3140

Mail: hvstephan(at)web(dot)de

twitter: http://twitter.com/HvStephan

 

Schulleitung:

Christine Frank

Ann-Katrin Schwindt (komm.)

 

Oberstufenleitung:

Barbara Wedel

Mittelstufenleitung:

Bianka Hantel

Grundstufenleitung:

Carolin Arlt-Gleim

 

erweiterte Schulleitung:

Ruth Winkler

 

Schulsekretärin:
Ines Miceli

 

Öffnungszeiten des Sekretariats

Das Sekretariat der Schule ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montag, Dienstag und Donnerstag: jeweils 7.00 - 15.00h

Mittwoch: 7.00 - 13.00h

Freitag: 7.00 - 14.00h

Anmeldungen für die 7. Klasse

Die Anmeldungen für die Sekundarstufe I (Kl.7) finden vom 07.-21.02.2017, in der Zeit von 8 bis 13 Uhr, im Sekretariat statt.

 

Falls Sie noch kein Infogespräch geführt haben, melden Sie sich bitte vorab telefonisch im Sekretariat.

Den aktuellen Flyer finden Sie hier.

Termine im Schuljahr 2016/2017

Die aktuellen Termine für das Schuljahr 2016/2017 finden Sie hier.


cids! Berliner Schulnetz - News

Förderverein 2016

Liebe Freunde und Förderer der HvS,

hier geht es zu allen wichtigen Informationen rund und um unseren neu konstituierten Förderverein...

 

Kooperation mit dem MBG

Willkommen auf der Homepage der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule!

Skifahrt 2017

Bericht über die Skifahrt nach Luttach, Südtirol vom 07. bis 14. Januar 2017

 

1.Tag/Abfahrt/Sa, 7.1.17

Gegen 21:30 traf nach und nach das Gros der mitreisenden Schüler ein. Die Meisten wurden von ihren Eltern oder anderen Familienmitgliedern begleitet. Der herzliche Abschied ließ allerdings noch auf sich warten. Der Bus verspätete sich um stolze 73 Minuten. Zügig wurden Verabschiedungen ausgetauscht, Gepäck und Schüler eingeladen und letzte Details mit dem Busfahrer geklärt. Nach einer Fahrt von ganzen 20 Minuten wurde die erste Pause eingelegt. Der Rest der Fahrt war ereignisarm und von unregelmäßigem Schlaf bei allen Beteiligten geprägt. 

Tag 2/So, 8.1.17

Ankunft am "Hotel". Ja, die Unterkunft war tatsächlich nicht das Adlon. Ein betagtes, dreistöckiges Gebäude aus dem vorletzten Jahrhundert, nicht schön aber zweckmäßig. 

Ski- und Snowboard-Equipment wurde ausgeliehen, alle waren soweit zufrieden. 

Tag 3/1. Skitag/Mo, 9.1.17

Erster Skitag von fünf. Um 6:30 Uhr wurde aufgestanden. Die Skilehrer wurden vorgestellt und die Schüler nach Fähigkeiten in Gruppen eingeteilt. Vormittags ging es erst mal zwei Stunden auf den Idiotenhügel (politisch korrekt "Anfängerpiste"), um die Fähigkeiten eines Jeden zu überprüfen. Mittags wurde (ganzwöchig) in einem Etablissement namens "Kristallalm" gespeist. Nachmittags gab es dann weitere zwei Stunden Skikurs und anschließend noch anderthalb Stunden Pistenfreizeit. 

Tag 4/2. Skitag/Di, 10.1.17

Es musste eine Viertelstunde früher aufgestanden werden, da es am vorherigen Tag mit dem Bus zeitlich etwas eng wurde. 

Es zeigten sich schon vormittags deutliche Klüfte zwischen den Leistungen der Schüler. Vor allem im Anfängerkurs bildet sich eine Spitze, ein Mittelfeld und die heraus, die noch große Schwierigkeiten haben. 

Tag 5/3. Skitag/Mi, 11.1.17

Wie die Legende behauptet ist der 3. Skitag immer der schlimmste. Dies hatte sich auch bei uns bestätigt. Zuerst einmal musste die gesamte Gruppe noch eine Viertelstunde früher aufstehen, weil am Vortag wieder ein paar Leute zu spät kamen. Des Weiteren ist (gefühlt) jeder an diesem Tag-mindestens ein Mal-mit großem Hallo gestürzt, ich nicht ausgeschlossen.  Eleni, eine Snowboardanfängerin aus der Q-Stufe, hat es wohl am schlimmsten getroffen. Eine unbekannte Skifahrerin hat sie umgefahren und ist weitergefahren ohne nachzusehen, ob es Eleni gut ginge, wie es sich gehört. Ergebnis der ganzen Misere: Gehirnerschütterung, Schädel-Hirn-Trauma und eine stylische Halskrause. 

Sie kam am nächsten Tag aus dem Krankenhaus zurück, konnte aber bis zum Ende der Woche nicht mehr auf die Piste. 

Tag 6/4. Skitag/Do, 12.1.17

Der heldenhafte Autor dieses Berichtes verweilte aufrunden eines fiesen Schnupfens an jenem Tage im Bette. 

Erzählungen zufolge geschah an diesem Tag die sagenumwobene Teufelsfahrt mit dem Alpine Coaster. Jeder durfte somit einmal die Piste mit Sturzfrei-Garantie herunter brettern. Am Abend wurde noch das ausgefallene Eisstockschießen (googl'n Sie's einfach) vom Vortag nachgeholt, allerdings war ich da nicht mit von der Partie. 

Tag 7/letzter Skitag/Fr, 13.1.17

Der Berg wollte uns wohl mit viel Prestige verabschieden. Es gab einen tief hängenden Himmel und Schneegestöber, dass man auf zehn Meter nicht mehr Himmel von Erde unterscheiden konnte. Der mit dem starken Schneefall einhergehende Tiefschnee auf der Piste erforderte viel Kraft und Konzentration beim Fahren, aber wenigstens fiel man weich. 

Am Abend gab es die Möglichkeit mit dem Partybus zum Hexenkessel zu fahren, um einmal in den Genuss des sagenumwobenen Aprés Skis zu kommen. Die Schlagermusik versprach einen Ohrwurm und sang sich somit unvergesslich in die Herzen aller Teilnehmer.

Tag 8/Heimreise/Sa, 14.1.17

Aufgestanden werden musste um 6:00 Uhr in der Früh. Um 6:30 Uhr mussten wir aus unseren Zimmern raus sein und die Betten abgezogen haben. Der Bus sollte (in dem doch recht großzügigem) Zeitfenster von 7:00-11:00 eintreffen. Wenigstens konnte so um 8:30 niemand behaupten, er wäre zu spät. Zwischendurch mussten wir einmal in einen anderen Bus umsteigen. Momentan sitzt der Autor dieses Berichtes in eben diesem Bus und klamüsert sich mühsam die Ereignisse der vergangenen Tage aus seinen verkalkten Hirnwindungen zusammen, um sie in diesen Bericht in seiner merkwürdigen Schreibweise niederzulegen. 

Wenn Sie dies lesen, sind wir aller Wahrscheinlichkeit wieder zu Hause. Aktuell fahren wir grad über die Isar, es kann also noch ein bisschen dauern. 

Robert Bähre, 14.1.2017, in einem Bus

 

Greetings from Ireland

Die Schüler*innen aus Berlin und Kilkenny

Greetings from Irland!

 

Vom 10.-14.10.2016 besuchten ca. 30 Schüler*innen der Jahrgänge 8-10 unsere befreundete Schule in Kilkenny, Irland.

Start der Grundstufe an der HvS

Carolin Arlt-Gleim und ihre Schüler*innen

Wir sind da!

Am 10.09.2016 durften wir die ersten Grundschüler*innen an der Heinrich-von-Stephan-Schule begrüßen.

Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Carolin Arlt-Gleim und Ute Rocke sowie ihren Erzieher*innen und anderen Lehrkräften haben sie in den ersten Tagen schon viel gelernt.

Herzlich Willkommen!

Sie möchten auch, dass ihr KInd im kommenden Schuljahr die erste Klasse an der Heinrich-von-Stephan-Schule besucht? Dann kommen Sie doch zu den Tagen der offenen Tür (23.+24.09.2016).

Schule in Berlin - Gemeinsam lernt sich’s besser

Überzeugender Abschlussbericht der Gemeinschaftsschulentwicklung

Am vergangenen Freitag wurde der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung der Gemeinschaftsschulen der Presse und den Vertreterinenn und Vertretern der Schullen präsentiert: eine Erfolgsgeschichte.

Der Tagesspiegel beispielsweise schreibt:

Eine Studie bescheinigt den Berliner Gemeinschaftsschulen Erfolge. Senatorin Scheeres will die Schulform stärken.

von

Es klingt fast zu schön an, um wahr zu sein, aber die Wissenschaftler sind sich ihrer Sache – und ihrer Studienergebnisse – sicher: Die Berliner Gemeinschaftsschulen sind ein Erfolg. Schüler lernen dort besser als vergleichbare Schüler in Hamburg, es gibt sogar höhere Lernzuwächse als bei Gymnasiasten. Und an den Gemeinschaftsschulen hängt der Erfolg der Schüler weit weniger stark davon ab, welche soziale Herkunft die Jugendlichen haben, als an vielen anderen Schulen. Das ist das Ergebnis des Abschlussberichtes zur Pilotphase der Berliner Gemeinschaftsschulen, der am Freitag in der Senatsbildungsverwaltung vorgestellt wurde.

Vergleich mit Hamburg

Die Idee der Gemeinschaftsschule ist, dass Kinder von der ersten Klasse bis zum Abschluss in der zehnten oder 13. Klasse zusammen bleiben und gemeinsam lernen. Sie werden nicht nach Leistungsstärke in Lerngruppen oder Schulformen getrennt. Jedes Kind soll in der Klasse individuell gefördert werden – egal wie intelligent es ist, egal wie arm oder reich, gebildet oder ungebildet seine Eltern sind. 24 Gemeinschaftsschulen gibt es inzwischen in Berlin. Seit Beginn der Pilotphase im Schuljahr 2008/2009 wurden die Schulen wissenschaftlich begleitet, die Studie wurde von Schulentwicklungsforschern der Universität Hamburg und dem Beratungsunternehmen Ramboll Management Consulting durchgeführt. Als Vergleichsgruppe nahmen die Wissenschaftler Hamburger Schüler, weil es dort zu Studienbeginn noch ein dreigliedriges Schulsystem gab, während sich das Berliner System bereits im Umbruch zur Sekundarschulreform befand.

zum vollständigen Bericht folgender Link.http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule-in-berlin-gemeinsam-lernt-sichs-besser/13423344.html

Doch auch andere Medien berichten umfangreich, aber mit gleichem Zungenschlag und berichten von der erfolgreichen Arbeit auch an unserer Schule.

Siehe folgende Auswahl:

RBB: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/04/gemeinschaftsschulen-bilanz-scheeres.html

Berliner Zeitung: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bildungsforscher-loben-berliner-gemeinschaftsschulen-23856266

Berliner Morgenpost: http://www.morgenpost.de/berlin/article207404161/Die-Gemeinschaftsschule-schneidet-ueberraschend-gut-ab.html

 News 4Teachers: http://www.news4teachers.de/2016/04/scheeres-will-institutionalisierung-der-gemeinschaftsschulen-pruefen/

Berliner Kuries: www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/bildungssenatorin-gute-noten-fuer-die-gemeinschaftsschulen-23855742

Die Welt: http://www.welt.de/regionales/berlin/article154142704/Paedagogik-von-Gemeinschaftsschulen-zeigt-Erfolge.htmlhttp://www.welt.de/regionales/berlin/article154142704/Paedagogik-von-Gemeinschaftsschulen-zeigt-Erfolge.html

Der komplette Abschlussbericht im Umfang von 213 Seiten ist hier ersichtlich!

Anmeldehinweise für die Grundstufe - 1. Klasse --> s. Grundstufe